Protest1

Wir sind gegen den verkauf von Hundewelpen & Kitten in deutschen Zooläden!


Hier möchten wir all denen, die sich unserem Protest anschließen wollen einen Protestbrief mit Unterschriftensammlung zu Verfügung stellen.
Ein kopieren und weiter verteilen ist erwünscht, den nur gemeinsam können wir etwas gegen den Verkauf von Katzen, Hunden sowie exotische Tieren (Zootiere) in Zooläden erreichen!


Hier könnt Ihr den Brief gerne zum ausdrucken herunterladen!
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Klick"

Gerne könnt Ihr auch hier abstimmen und wir leiten es dann weiter:
Wir schließen uns dem Protest an !


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Diese Aufnahme zeigt ein Perser-Jungtier im Glaskasten eines Zoofachgeschäftes, aufgenommen im Juli 2008

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sehr geehrter Herr Minister Seehofer,
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

meine Enttäuschung ist groß. Habe ich als junges Mädchen schon einmal, zusammen mit Millionen von Tierschützern gegen den Verkauf von Hundewelpen und Kitten in deutschen Zooläden gekämpft, mit dem Erfolg das der Verkauf eingestellt wurde.

Nun müssen wir zu unserem Entsetzen feststellen, das Deutschland wieder auf dem Vormarsch ist, was den Verkauf von Welpen und Kitten in Zooläden angeht.
Als wäre das nicht schon schlimm genug, werden nun auch Minischweinchen (Thema Tierseuchengesetz) sowie exotischen Tiere (sogar Zootiere) in Zooläden angeboten. Diese Tiere fristen ein nicht artgerechtes Leben entweder als Ladenhüter in Zoogeschäften oder bei Hobbyhaltern die den hohen Anforderungen der Tiere nicht nachkommen können. Vorausgesetzt das die Tiere den Zooladenaufenthalt überhaupt überleben.
Diese Tiere werden von unqualifizierten Menschen verkauft, die in der Regel keine Ahnung von den Bedürfnissen und den Haltungsbedienungen dieser Tiere haben. Die Kenntnisse scheitern meist schon beim Verkauf eines Kleintieres, die schon zu tausenden in Zooläden leiden müssen und durch die Unwissenheit der Verkäufer in nicht artgerechte Haltungsbedienungen verkauft werden. Sie verschwinden sobald sie über die Ladentheke gehen in eine Art rechtsfreien Raum.

Man sieht in Europas größtem Zooladen (in Duisburg) ebenso wie in kleinen Läden wieder Kitten, die eigentlich noch bei ihrer Mutter sein müssten. In der so wichtigen Prägephase werden sie zu jung von Ihren Müttern weggerissen um im Zooladen verramscht zu werden. Nicht selten erkranken diese Tiere an Durchfall, Augenleiden etc. hervorgerufen durch schlechte Haltungsbedingungen und den Stress. Mit ihnen werden Kunden zu Mitleidkäufen angeregt und es werden tausende von Tieren unüberlegt angeschafft und enden wenn sie Glück haben beim Tierschutz, der heute schon vor lauter Katzen und Hunden überquillt. Die Tiere werden ausgesetzt oder es passiert schlimmeres. Nun wird mit dem Verkauf solcher Tiere in Zooläden das Leid nochmals verstärkt
(http://www.peta.de/zoohandel ).
Wie schon aus früheren Zeiten bekannt ist, büssen die Tiere diese Profitgier mit Krankheiten sowie lebenslanger Verhaltensstörungen. Ich erinnere an den Verkauf von Tieren bei Karstadt etc. Oder schauen Sie sich das Elend in Belgiens Zoogeschäften mal an siehe z.B.:
http://www.etn-bonn.de/contents/hundehandel/vier.htm oder gehen sie einmal auf den Tiermarkt in Lüttich. Das wollen wir in Deutschland nicht!
Das kann nicht im Sinne des deutschen Tierschutzes sein, sie unterstützen damit die Tiermafia in ganz Europa , sowie tausendfaches Tierleid!
Millionen Tierfreunde in Deutschland warten darauf, dass Tiere in Zoofachhandlungen vom Gesetzgeber geschützt werden. Das im Koalitionsvertrag der früheren rot-grünen Bundesregierung 1998 bereits niedergeschriebene, jedoch nicht verabschiedete Heimtierschutzgesetz könnte die Haltung von Tieren in Privathaushalten wesentlich verbessern, weil dem teilweise gedankenlosen oder aus einer Laune heraus stattfindenden Kauf von Tieren dadurch ein Riegel vorgeschoben wird.


Wir schließen uns dem Protest an und fordern:








              Vorname / Name
              Adresse
              Unterschrift





























































              An horst.seehofer@bundestag.de ; internetpost@bundeskanzlerin.de ; angela.merkel@bundestag.de, online@ksta.de, webmaster@express.de, redaktion@wdr.de, pressestelle@bmelv.bund.de